RHF-SCHWUR

 

Scheiss-Rassisten-Nazipack,

Blut und Ehre,WIEDERLICH!

Unsern Hass den könnt ihr haben,

unser Lachen kriegt ihr nicht.

Und wir werden weiterkämpfen,

das wird immer Friedlich sein.

Auch wenn es gefährlich ist,

mischen wir uns wieder ein.

 

Rote-Hackfressen-Fraktion...

Ihr seid ein geiler Haufen,

Rote-Hackfressen-Fraktion,

bei euch wird noch was laufen.

Rote-Hackfressen-Fraktion,

ich find dich wirklich spitze.

Und mein Herz schlägt immerschon-

Für die:

ROTE-HACKFRESSEN-FRAKTION!

 

Du wirst mich sicherlich nie sehen,

mit einem Brandsatz in der Hand!

Auch wenn man noch so provoziert,

ich handle lieber mit Verstand,

ich weiß genau, dass dieser Weg

der beste ist, und deshalb:

BLEIB ICH PAZIFIST!!!

 

WEEßTE ALLDA BIDDAFELT OI!

                                                             

 

RHF(Rote-Hackfressen-Fraktion)

 

Anmeldeformular

 

 

Ich..............

 

Erkläre mich hiermit bereit der RHF in guten wie in schlechten Zeiten zur Seite zu stehen, in guten wie in schlechten Tagen. Möge ihr Geist mich leiten bis ans letzte Ziel(folgen noch).

 

Desweiteren erkläre ich hiermit das ich alle wahrnehmbaren Demos in Verbindung mit Antifa,OFGF,OJGF und AKILJ,solid  besuche und immer und überall Aufkleber usw. zu verteilen und nett und freundlich zu allen Hackfresen,Punks und Bambis zu sein,auch gegenüber Minderheiten und Ausländern stelle ich meine Solidarität zur Verfügung.

 

Änderungen sind vorbehalten und in der RHF-Aufnahmebedingungsseite nachzulesen.

 

Monatsbeiträge:Gibt es nicht,es sei denn eine Hackfresse hat keine Kippen und genügend Kohle sich eine Schachtel kaufen zu gehen.

 

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen.

 

„UND MEIN HERZ  SCHLÄGT IMMER SCHON,FÜR DIE ROTE-HACKEFRESSEN-FRAKTION“

 

 

Chucky                                                                 ..........................................

 

Vorsitzender                                                                      neues Mitglied

 

Rote-Hackfressen-Fraktion

 

Mitgliedsbedingungen:

 

Mitglied darf jeder werden der:            -ein Problem mit rassistischen, faschistischen oder    anderen diskriminierenden Elementen hat

                                                           -sich aktiv in den Kampf gegen oben genannten Strukturen einbringt

                                                           -sich selbst nicht über andere Personen, Rassen, Geschlechter oder Religionen stellt(wobei man man nicht unbedingt Christ sein muss;O))

                                                           -wie jeder Andere Mensch ist, egal welcher Herkunft, Religion, Geschlecht, Rasse, Aussehen oder körperlicher Geschaffenheit

                                                           -den Hackfressen – Schwur ablegt

-aktiv an den Aktionen der RHF Teil nimmt und sich konstruktiv in unsere Arbeit einbringt

-etwas ins Gästebuch schreibt wenn er diese Seite besucht

 

 

Was ist die Rote-Hackfressen-Fraktion?

 

Die RHF ist eine Organisation, die im November 2005 gegründet wurde und eine Mitgliederanzahl von 3000Mitgliedern anstrebt, denn dann wirde die RHF als offiziele Organisation/Religion angesehen und ihr muss eine Veranstaltungshalle/Kirche gestellt werden.

 

 

Was sind die Ziele der RHF?

 

Ziele sind:         -     Kampf dem Faschismus mit all seinen Wurzeln

-         eine Gleichstellung aller Menschen, egal welcher Herkunft, Rasse, Religionszugehörigkeit oder Geschlechts

-         Aufklärung über Faschismus, Rassismus etc.

-         Unterstützung sozialer Projekte

-         Aufmerksammachung, darauf, dass Zivilcourage ungemein wichtig ist     

-         ( LASST DAS GLOTZEN SEIN GREIFT EIN)

-         Hilfe für seelisch Schwache

-         Bekämpfung von Vorurteilen gegen andere Menschen

-         Durch die Unterstützung der RHF die Welt ein kleines Stückchen zu verbessern

-         Kampf dem Bonzentum

-         Kampf gegen irgendwelche möchtegern Prolls

 

 

 

R.A.F. Rote Armee Fraktion

 

Nach fast drei Jahrzehnte langem Kampf gegen den deutschen Staat hat sich die terroristische Rote Armee Fraktion (RAF) offenbar aufgelöst.

 

In einem am Montag, dem 20. April 1998, bei der Nachrichtenagentur Reuters eingegangenen, mutmaßlichen RAF-Schreiben heißt es: "Vor fast 28 Jahren am 14. Mai 1970 entstand in einer Befreiungsaktion die RAF.

Heute beenden wir dieses Projekt. Die Stadtguerilla in Form der RAF ist nun Geschichte."

In dem Schreiben heißt es weiter: "Die RAF war der revolutionäre Versuch einer Minderheit - entgegen der Tendenz dieser Gesellschaft - zur Umwälzung der kapitalistischen Verhältnisse beizutragen."

Das Ende des Projekts zeige, dass "wir auf diesem Weg nicht durchkommen konnten." Jedoch spreche dieses Ende nicht gegen die Notwendigkeit und Legitimation der Revolte. "Das Ergebnis kritisiert uns. Aber die RAF - ebenso wie die gesamte bisherige Linke - ist nichts als ein Durchgangsstadium auf dem Weg zur Befreiung."

 

Nach Ansicht des Sprechers des niedersächsischen Landesamt für Verfassungsschutz, Rüdiger Hesse, ist mit der möglichen Auflösung der RAF der Links - Terrorismus in Deutschland allerdings nicht am Ende. Im "Hit - Radio Antenne" sagt er, der Verfassungsschutz verfüge über Erkenntnisse, wonach sich alte RAF - Anhänger m sogenannten antiimperialistischen Widerstand zusammengefunden hätten. "Diese Gruppe propagiert nach wie vor den bewaffneten Kampf."

 

Aus einem kleinen Teil der studentischen Protestbewegung war Ende Der 60er Jahre die RAF entstanden, die nach ihren Mitgründern Andreas Baader und Ulrike Meinhof auch Baader - Meinhof - Gruppe genannt wurde. In ihrem Schreiben von Montag spielt die RAF auf die Befreiung von Baader im Mai 1970 an, der im Gefängnis Berlin - Tegel wegen Brandstiftung eingesessen hatte. In den Jahren danach folgte eine Serie von Bombenanschlägen, vorwiegend gegen Einrichtungen der Polizei und der US - Armee in Deutschland. 1972 nahm die Polizei führende RAF - Mitglieder fest, die später verurteilt wurden, darunter neben Baader und Meinhof auch Gudrun Ensslin und Jan Carl Raspe und Holger Meins.

 

Der Terror der RAF erreichte seinen Höhepunkt im Jahre 1977. Dem Anschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Budack im April, dem auch zwei seiner Begleiter zum Opfer fielen, folgte der Mord am Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Jürgen Ponto, im Juli. Mit der Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hannes - Martin Schleyer am 5. September 1977, bei der dessen vier Begleiter erschossen wurden, wollten die RAF die Freilassung von Baader, Ensslin, Raspe und weiteren Häftlingen erpressen.

Am 13. Oktober kaperte ein palästinendisches Kommando die Lufthansa - Maschine "Landshut", um diese Forderung zu unterstützen. Fünf Tage später befreite die Sondereinheit GSG 9 die Passagiere; Stunden später wurden Baader, Ensslin und Raspe tot in ihren Zellen gefunden. Der Befund Selbstmord wurde teilweise, besonders im Ausland, bestritten. Unklar ist bis heute, wie die Pistolen in die Zellen kamen.

 

Auch in den folgenden Jahren übte die RAF Mordanschläge aus, so 1989 auf den Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Alfred Herhausen. Der Anschlag auf den Neubau des hessischen Gefängnis in Weiterstadt 1993 war der letzte. Bereits im Frühjahr 1992 hatte die RAF ihren Verzicht auf Attentate gegen Menschen bekannt gegeben.